Auf Arte ein guter Film

19.09.2019
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Film-"Kritik" Arte 

Wir sind keine "Kritiker" und professionelle schon gleich gar nicht. Aber der Arte Film "Unser Hirn ist, was es isst" hat uns einfach so gefreut, dass wir hier etwas darüber schreiben. Er passt zu unserem Thema und in die heutige Zeit. Wenngleich eigentlich alles, was im Film zur Sprache kommt, nichts wirklich Neues ist.

 

Ich (Matthias Goetzke) fand den Film übrigens nicht für Kinder geeignet. Man sieht Tierversuche und das muss man aushalten können. Davon abgesehen ist es ein sehr informativer Film, der folgende Punkte stark verdeutlicht:

 

  • Junk-Food schädigt uns auf vielerlei Ebenen
  • Zucker verhält sich im Gehirn ähnlich wie Kokain
  • die moderne Ernährung enthält zu wenig Vitamine und gute Fette
  • je nachdem was wir essen, fallen unsere Entscheidungen anders aus (d.h. nicht wir, sondern bestimmte Nährstoffe "entscheiden")
  • täglich das richtige zu essen ist eine Kraft, die absolut unterschätzt wird
  • wer zu lange zu falsch isst, löst Entzündungsreaktionen im gesamten Körper aus. Das führt sogar dazu, dass Immunzellen im Hirn plötzlich Hunger auf gesunde Neuronen bekommen
  • das Mikrobiom im Darm entscheidet wesentlich mit, wie es uns geht (Angst, Depression, Krankheiten...). Wird es verändert, verändern sich auch die Gefühle, Gedanken und teilweise auch die Krankheiten.

 

Für die Allgemeinheit ist diese Doku eine großartige Möglichkeit, sich an das Thema heranzutasten. "Dein Heilmittel soll deine Nahrung sein und deine Nahrung dein Heilmittel" - diese Aussage von Aristoteles wird gerade wissenschaftlich wiederentdeckt und wir finden das großartig! Stück für Stück wird damit die moderne Nahrungsmittelindustrie zerlegt. Es geht nicht darum, die Leute mit versteckten Zuckern und Fetten von bestimmten Produkten abhängig zu machen, sondern es geht darum, uns zu nähren. Im Optimalfall nicht nur gesund, sondern heilend.

 

Wir sind da ganz vorne mit dabei und das macht uns sehr stolz! Natürlich ist im Keks kein Omega3 oder zusätzliche Vitamine. Das wäre hier auch der falsche Ansatz, denn dann müssten wir die Lebensmittel für den gesamten Tag anbieten und nicht nur einen Keks. Richtig ist, der Zelle die Möglichkeit zu geben wieder aufatmen zu können. Den Müll rausbringen und die Punkte antriggern, die dem Immunsystem positive Impulse geben anstatt negative. Täglich in die richtige Richtung unterwegs sein und das absolut zielgenau bringt mehr, als mit Halbwissen (oder 3/4-Wissen) in Aktionismus zu verfallen.

 

Wie sieht also ein perfekter Ess-Tag aus? Grob scheint folgendes wichtig zu sein:

  • viele bunte Salate (also nicht immer die gleichen Blätter und sonst nichts, sondern auch der Mix mit Kräuter aus dem Garten oder aus Wald & Wiese)
  • viele Nüsse, Samen und rote Beeren
  • viele Gewürze aus Asien oder auch europäische Gewürze, die "aus der Reihe tanzen"

 

Wir empfehlen natürlich auch unseren ViriaCell-Keks mit dazu. Die Kombination hat eine wissenschaftliche Grundlage und das Ziel ist klar definiert: den Zellen genau das zu geben, das am effektivsten die positiven Schalter für uns aktiviert. Dazu braucht es keine riesige Mahlzeit. Wie im Stromkasten gibt es in der Zelle verschiedenste Schalter. Den relevanten davon zu drücken ist kein großer Aufwand, wenn man weiß, wo man drücken muss...

 

Hier übrigens der Film zum gleich angucken:

    • weitere Informationen
    • Siehe Fragen / Wünsche
    Darf nicht fehlen
  • Ist ungültig

ViriaCell - Claudia Bergstein